MixMax – Eine Kita die etwas andere Wege geht

Von Reto Waser

Marie-Jeanne Metz die Betriebsleiterin sagt dazu: „Seit Beginn sind wir beispielsweise im Generationenhaus Domicil integriert. So profitieren die Seniorinnen und Senioren von der Lebensfreude der Kinder und die Kinder erhalten im Gegenzug viel Aufmerksamkeit.“ Vor rund zwei Jahren wurde das Domicil umgebaut.zepte.

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Die MixMax Kita zog provisorisch an die Landoltstrasse 70. Aber weil es ohnehin Zeit war für einen neuen Impuls, entschieden sich die Verantwortlichen, auch nach dem Umbau hier zu bleiben. Marie-Jeanne Metz: „Hier können wir wieder neue Ideen umsetzen. Interessant ist beispielsweise das Zusammenleben mit den Flüchtlingen im Haus.

Besonders dank den Kindern der Flüchtlingsfamilien entsteht ein reger Austausch. Die Kinder spielen oft zusammen auf unserer grossen Terasse.“ Eine weitere Idee ist, schon Kleinkinder mit spielerischen Projekten für das Thema Nachhaltigkeit zu sensibilisieren. Momentan läuft ein Projekt zum Thema Ernährung. Die Kinder pflanzen Gemüse, besuchen den Bauern, verarbeiten die Ernte, geniessen das Essen. Wenn Marie-Jeanne Metz erzählt, sprudeln die Ideen. Die Neueste ist noch ein bisschen unausgegoren aber interessant für das Miteinander im Quartier: Die Räumlichkeiten der MixMax Kita an der Landoltstrasse 70 sind von Freitag bis Montag unbenutzt. „Vielleicht könnten wir unsere Infrastruktur für Bedürfnisse aus dem Quartier zur Verfügung stellen“ meint Marie-Jeanne Metz. „Hier gibt es ja alles: Schöne Räume, eine grosse Terasse, eine Küche… für jemanden der etwas auf die Beine stellen möchte wäre das sicher wertvoll.“

Das ist doch ein Steilpass, liebe Quartierleute. Falls Sie gute Ideen haben -> Hier melden: kitaschoenegg@mix-max.ch

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