«Wohnen für Hilfe Bern» für Stadt und Agglomeration

Ursula Zürcher
Sekretariat Kompetenzzentrum Alter

Die Koordinationsstelle «Wohnen für Hilfe Bern», sorgt für das Zusammenführen zweier geeigneter Parteien. Junge Studierende würden gerne bei einer älteren Person wohnen und dafür der älteren Person auf verschiedene Art und Weise behilflich sein. Als Regel gilt: Ein Quadratmeter Wohnfläche für eine Stunde Hilfeleistung pro Monat. Miete im eigentlichen Sinn wird keine bezahlt.

Flyer_A56_AVA_Wohnen_fuer_Hilfe_GzD2

 
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Die Koordinationsstelle «Wohnen für Hilfe Bern», sorgt für das Zusammenführen zweier geeigneter Parteien. Junge Studierende würden gerne bei einer älteren Person wohnen und dafür der älteren Person auf verschiedene Art und Weise behilflich sein. Als Regel gilt: Ein Quadratmeter Wohnfläche für eine Stunde Hilfeleistung pro Monat. Miete im eigentlichen Sinn wird keine bezahlt.

Viele positive Aspekte eines generationenübergreifenden Zusammenlebens:

  • Ältere Personen können länger in der angestammten Wohnung bleiben.
  • Generationen helfen sich gegenseitig.
  • Es kann der Einsamkeit entgegengewirkt werden.
  • Wohnraum kann besser genutzt werden.Es können wertvolle, generationenübergreifende Beziehungen entstehen.

Das Kompetenzzentrum Alter der Stadt Bern, das gleichzeitig auch Anlaufstelle für die Studierenden ist, unterstützt bei der administrativen Abwicklung der Zimmervermie- tung. Teil der Beratung ist es auch, auf beiden Seiten realistische Erwartungen an das Zusammenleben zu vermitteln.

Weitere Informationen sind auf der Website www.bern.ch/wohnenfuerhilfe zu finden. Persönliche Auskunft erteilt Ursula Zürcher, Kompetenzzentrum Alter der Stadt Bern, Telefon 031 321 63 11.

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